KI-Schulung · Kanzleien
KI-Schulung für Kanzleien, die Wissen kontrollierbar macht.
In Kanzleien darf KI nicht zum wilden Kopieren von Mandantendaten werden. Sie muss helfen, wiederkehrende Wissensarbeit sauberer, schneller und prüfbarer zu machen.
Für Steuerkanzleien, Rechtsanwaltskanzleien und Beratungsteams, die KI nutzen wollen, ohne Qualität, Vertraulichkeit und Verantwortlichkeit zu verwässern.
sorum GmbH · Hann. Münden · persönlich in Deutschland, Göttingen, Südniedersachsen

So läuft die Schulung
01 / 04
- 1
Risiko- und Datenrahmen klären
Wir klären, welche Programme genutzt werden, welche Daten wie sensibel sind, wer freigibt und wer verantwortlich ist.
- 2
Passende Kanzlei-Aufgaben wählen
Wir starten mit Aufgaben wie Textentwurf, Zusammenfassung, Recherchevorbereitung, Checklisten oder internem Wissen.
- 3
Arbeitsabläufe gemeinsam bauen
Das Team sieht, wie gute Anweisungen an die KI, Prüfschritte und Ergebnisse aussehen.
- 4
Standard festhalten
Am Ende bleiben Regeln, Vorlagen und ein Fahrplan für die nächsten sinnvollen Ausbaustufen.
Klare Grenzen
für Daten und Verantwortung
Praxisnah
mit Arbeitsabläufen aus der Kanzlei
Prüfbar
durch menschliche Freigaben
Echte Workshops
Aus unseren Workshops.
Die Bilder zeigen Workshops, in denen Teams eigene Aufgaben sortieren, erste Abläufe bauen und direkt am entstehenden System mitdenken.



4×
KI-Workshops für die WRGN
Was daraus werden soll
Ein klarer nächster Schritt, der im Alltag weiterträgt.
Das Team versteht, welche Daten in welche Programme dürfen und welche nicht.
Wiederkehrende Aufgaben wie Strukturieren, Zusammenfassen, Vorbereiten und Prüfen werden als Arbeitsabläufe beschrieben.
Vorlagen, Wissenswege und Qualitätskontrolle werden gemeinsam eingerichtet.
KI wird nicht als Ersatz für Expertise verkauft, sondern als Werkzeug für bessere Vorarbeit.

Wann es passt
Ein sinnvoller Einstieg beginnt bei der eigenen Situation.
01
Wenn einzelne schon testen
02
Wenn Qualität nicht verhandelbar ist
03
Wenn Wissen verteilt ist
Vorgehen
Erst verstehen. Dann gemeinsam umsetzen.
Der Ablauf bleibt sichtbar. Jede Entscheidung ist nachvollziehbar, und es ist klar, wie es danach weitergeht.
- 01
Risiko- und Datenrahmen klären
Wir klären, welche Programme genutzt werden, welche Daten wie sensibel sind, wer freigibt und wer verantwortlich ist. - 02
Passende Kanzlei-Aufgaben wählen
Wir starten mit Aufgaben wie Textentwurf, Zusammenfassung, Recherchevorbereitung, Checklisten oder internem Wissen. - 03
Arbeitsabläufe gemeinsam bauen
Das Team sieht, wie gute Anweisungen an die KI, Prüfschritte und Ergebnisse aussehen. - 04
Standard festhalten
Am Ende bleiben Regeln, Vorlagen und ein Fahrplan für die nächsten sinnvollen Ausbaustufen.
Echte Arbeit
Was wir schon umgesetzt haben.
Nächster Schritt
Der nächste Schritt: ein kurzes Gespräch.
Ein kurzer Satz zur Ausgangslage reicht. Wir sagen offen, welcher Einstieg sinnvoll ist und was gerade warten kann.
- Ein bis zwei Aufgaben aus dem Alltag reichen
- Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags
- Ehrliche Einschätzung zum passenden Rahmen
Wo soll KI Ihre Kanzlei konkret entlasten?
Nennen Sie uns ein bis zwei Aufgaben aus Ihrem Alltag. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung zum sinnvollen Schulungsrahmen.
Häufige Fragen
Vor dem ersten Gespräch kurz geklärt.
Leisten Sie Rechts- oder Steuerberatung?
Nein. Wir beraten nicht fachlich in Rechts- oder Steuerfragen. Wir helfen bei Ordnung, dem Umgang mit KI-Programmen, Arbeitsabläufen, Schulung und sicherer Arbeitsweise.
Arbeiten Sie mit echten Mandantendaten?
Nur, wenn das sauber freigegeben und sinnvoll ist. In Schulungen arbeiten wir meistens mit abstrahierten Beispielen oder internen, unkritischen Materialien.
Ist das förderfähig?
Das hängt vom konkreten Rahmen ab. Wir prüfen, ob eine Schulung mit Praxisprojekt sinnvoll aufgesetzt werden kann, ohne Förderung zu versprechen.



